Dieser Beitrag erschien in planung&analyse.

Markenhersteller fragen sich: Lassen sich die Konsumenten in diesen Tagen überhaupt mit Kommunikation erreichen? Und kann man in der Corona-Krise Fragen an die Konsumenten stellen? Susanne Maisch von EarsandEyes sagt „auf jeden Fall“ und belegt dies mit einer Studie.

Hersteller bewegt aktuell vor allem die Frage, ob sie als Marken in ihrer Kommunikation auf die aktuelle Lage Bezug nehmen sollten. Das Dilemma liegt auf der Hand: Einerseits ist das Thema allgegenwärtig, der Versuch eines sturen Festhaltens an hergebrachten Kanälen und Botschaften könnte weltfremd oder teilnahmslos wirken. Auf der anderen Seite sieht man sich bei einer allzu konkret anlassbezogenen Kommunikation womöglich dem Vorwurf von Opportunismus oder Pietätlosigkeit ausgesetzt.

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