Ein bisschen Revolution

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Mobile Marktforschung – eine Lagebeschreibung

Die Methoden in der Marktforschung werden immer weiter ausgebaut – so auch die Online-Befragung. Hier ist mittlerweile vor allem auch die Wahl des Entgeräts entscheidend. Mobile Marktforschung verspricht mehr Befragte in kürzester Zeit für weniger Geld. Frank Lüttschwager analysiert die Vor- und Nachteile der aktuellen Entwicklung.

Das Internetnutzungsverhalten der Bevölkerung hat sich geändert und ist weiter im Wandel. Dies gilt insbesondere für die jüngeren Zielgruppen, ist aber ein Trend, der nach und nach alle Altersgruppen erfasst. Das Internet wird nicht nur stationär sondern mehr und mehr auch mobil genutzt. Hier ergibt sich für die Marktforschung eine große Chance, da dies den Zugang zu Befragungen auch in Situationen ermöglicht, in denen Teilnehmer früher nicht zu erreichen waren, wie zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Café, im Wartezimmer beim Arzt, auf Reisen oder – forscherisch besonders interessant – am Point of Sale oder Interest. Das heißt, Menschen erhalten dadurch die Möglichkeit, in allen möglichen Situationen an Befragungen teilzunehmen. Aber natürlich konkurriert die Befragung nach wie vor mit anderen Möglichkeiten des Zeitvertreibs, also anderen mobilen Angeboten wie Nachrichtenseiten, soziale Netzwerke, Chats, etc. als auch mit klassischen Pausenfüllern wie Bücher oder Zeitschriften.

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Lesen Sie den ganzen Artikel in der Printausgabe der Research&Results, Februar, Ausgabe 1/2016

5. Februar 2016|