Was kann die OTC- von der FMCG-Kommunikation lernen?

Dieser Beitrag erschien in Pharma Relations 11/2016.

Emotionale Welten eröffnen

Der OTC-Markt wandelt sich. Die Käufer von nicht-verschreibungspflichtigen Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten sehen sich selbst immer mehr als Konsumenten statt als Patienten.

Zudem informieren sie sich viel öfter selbst über solche Produkte als in früheren Zeiten, in denen man auf den Rat des Arztes oder Apothekers (oder vielleicht noch eines Familienmitglieds) vertraute. Und das Wettbewerbsumfeld von OTC-Produkten erweitert sich: Reichte es früher, sich mit der Konkurrenz in der Apotheke auseinanderzusetzen, bieten heute zunehmend auch Drogeriemärkte und der Lebensmitteleinzelhandel Gesundheitsprodukte an. Auf diese Entwicklungen müssen die Hersteller und damit auch ihre Dienstleister – wie die von „Pharma Relations“ befragten Marktforscher und OTC-Experten aus Kommunikationsagenturen – reagieren. Muss sich die OTC-Industrie stärker als bisher an Marketing und Kommunikation der schnell drehenden Konsumgüter orientieren?

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Auch für Dr. Ella Jurowskaja (Ears and Eyes) rückt das Erforschen des Konsumentenverhaltens im OTC-Bereich in der Marktforschung immer mehr in den Fokus. Da für das Marketing von OTC-Produkten zunehmend die Regeln aus dem FMCG-Bereich gelten, finde in der Marktforschung ein methodisches Umdenken statt: Produkt-, Marken-, Werbewirkungs- und Konsumentenforschung rückten immer mehr in den Vordergrund, Customer-Journey-Studien wie Shopper-Studien und Touchpoint-Analysen würden wichtiger.

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Lesen Sie den ganzen Artikel in der Printausgabe der Pharma Relations 11/2016 oder unter diesem Link.

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9. November 2016|