Digitalisierung – ja, nein, vielleicht?

Dieser Beitrag erschien in ISM News 02/2018.

Die Digitalisierung weckt gemischte Gefühle in der Bevölkerung. Das zeigt auch die Studie „Digital Insights“, durchgeführt von der ISM gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut EARSandEYES.

Demnach hat jeder Zehnte Angst, seinen Job durch die Digitalisierung zu verlieren, für über die Hälfte stellt sie aber einen Gewinn für das Berufsleben dar. Privat meint die Mehrheit der Befragten, dass die Digitalisierung das Leben einfacher machen wird und besonders den Zugang zu Wissen und Bildung erleichtert. Andererseits glaubt jeder Zweite, die Digitalisierung führe zu einer Anonymisierung der Gesellschaft oder gar einer vollständigen Überwachung.

„Die Menschen gehen unterschiedlich mit den Herausforderungen der Digitalisierung um; sie reagieren teils mit Ängsten, teils mit Hoffnungen – ganz gleich, ob diese begründet oder unbegründet sind“, erklärt Prof. Dr. Meike Terstiege. „Unsere Studie beleuchtet genau diese rationalen und zugleich zutiefst emotionalen – und teilweise sogar irrationalen – Erwartungen gegenüber den Auswirkungen der Digitalisierung.“

Den kompletten Beitrag können Sie auch unter diesem Link abrufen (PDF), die Online-Ausgabe der ISM News finden Sie hier.

7. August 2018|