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Account Planning Group: Strategen auf neuen Wegen

Dieser Beitrag erschien in new business Nr. 26 (2018).

Eine neue Studie zeigt, wie vielfältig die Aufgaben von Strategen heute sind – und vor welchen Herausforderungen sie stehen. Warum es dabei künftig nicht nur auf Tools und Daten-Technologie, sondern auch auf Haltung ankommt, erklären die APG-Vorstände Maik Hofmann und Knut Riedel sowie Geschäftsstellenleiterin Stefanie Buchwitz im ’new business‘-Interview.

APG-Befragung 2018

Die Wertschätzung guter Strategie wächst – in den Agenturen wie auch auf Kundenseite. Auf dem Arbeitsmarkt sorgt das zurzeit für echte Engpässe: Nach Strategen auf Senior Level, die bereit sind, sich fest anstellen zu lassen, muss man lange suchen. Denn die Auftragslage für Freelancer ist hervorragend, weil Anfragen nicht nur aus Agenturen kommen, sondern immer häufiger auch aus Unternehmen, z. B. von Start-ups aus dem Digitalbereich.

Zum Fachkräftemangel kommt ein hausgemachtes Nachwuchsproblem: Nur wenige Agenturen bilden Strategen selbst gezielt aus bzw. weiter. Grund genug, die Strategen-Landschaft in Deutschland einmal gründlich zu beleuchten: Die Account Planning Group Deutschland (APG) hat in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Ears and Eyes die eigene Zunft unter die Lupe genommen. Anders als in den Vorgänger-Studien 2009 und 2011 wurden diesmal nicht nur die Mitglieder befragt, sondern auch Strategen außerhalb des Verbandes.

155 Teilnehmer haben geantwortet. Sie liefern eine aktuelle Positionsbestimmung der Profession – und dem Verband relevante Themen für seine Agenda. Welche das sind, berichten die APG Vorstände Maik Hofmann und Knut Riedel gemeinsam mit der Leiterin der Hamburger Geschäftsstelle Stefanie Buchwitz.

Das ganze Interview können Sie hier im PDF-Format herunterladen.

26. Juni 2018|
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