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Top-Vorsatz „gesünder ernähren“: Aber was bedeutet das?

Frisches Gemüse gehört zu einer gesunden Ernährung – und was noch? Bild: congerdesign / Pixabay

Hamburg, 19. Dezember 2019 – „Gesünder ernähren“ gehört zu den am meistgefassten Vorsätzen der Deutschen für das neue Jahr. Was das für die Menschen im Einzelnen bedeutet, hat das Hamburger Marktforschungsinstitut EARSandEYES in einer aktuellen Studie mit 1.000 Befragten in Deutschland untersucht.

Demnach haben 37 % der Deutschen vor, 2020 an ihrer Ernährung zu arbeiten – ein Wert, der nur vom Neujahrs-Dauerbrenner „mehr Bewegung/Sport“ übertroffen wird (41 %).

Mehr Obst oder Gemüse zu essen, ist dabei mit 69 % die am häufigsten genannte konkrete Maßnahme unter den Befragten, die sich für das kommende Jahr eine gesündere Ernährungsweise vornehmen. Mehr Wasser zu trinken, auf Zucker zu verzichten oder sich allgemein ausgewogener zu ernähren, gehört für jeweils gut 50 % der Befragten dazu. Weniger bzw. gar keinen Alkohol zu trinken, ist vor allem für männliche Befragte ein Thema: 27 % beurteilen das als eine mögliche Veränderung im neuen Jahr (Frauen: 13 %).

Der Vorsatz, sich gesünder zu ernähren, ist im Übrigen unter den – laut Selbsteinschätzung – ernährungsbewussten Befragten (36 % der Stichprobe) kaum verbreiteter als im Bevölkerungsmittel. Allerdings unterscheidet sich die Wahrnehmung, was zu einer gesunden Ernährung gehört, teils deutlich: So geben 44 % der Ernährungsbewussten mit Vorsatz „gesünder ernähren“ an, kommendes Jahr häufiger zu Bio-Lebensmitteln greifen zu wollen (Gesamtbevölkerung: 28 %). Geringere Mengen zu essen, gehört hingegen nur für knapp jeden vierten „Ernährungsbewussten“ zur gesunden Ernährungsweise (24 %); in der Gesamtbevölkerung liegt dieser Anteil mit 31 % deutlich höher.

Über die Studie

Befragungszeitraum: 21.-25. November 2019

Grundgesamtheit: Deutsche Wohnbevölkerung

Stichprobengröße: n = 1.000

Altersgruppe: 16-69 Jahre

Methode: Online-Omnibusbefragung im geschlossenen, qualitätskontrollierten EARSandEYES Accesspool. Bevölkerungsrepräsentative Ergebnisse

19. Dezember 2019|
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