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Verpackungsirrsinn: Die eingeschweißte Gurke sorgt für Aufregung

Für viele ein Aufreger: Biogurken mit Plastiküberzug. Bild: EARSandEYES GmbH

Hamburg, 26. September 2018 – In Deutschland fallen jährlich über 18 Millionen Tonnen Verpackungsmüll an – Tendenz steigend. Kein Wunder, denn immer mehr Lebensmittel werden bereits vorverpackt verkauft. Der Verbraucher ist sich der Problematik bewusst: Gut zwei Dritteln ist es wichtig, Verpackungsmüll beim Einkauf zu vermeiden.

Allerdings scheinen die Möglichkeiten begrenzt. 70 % der Befragten würden gern beim Einkauf weniger Abfall verursachen, sehen sich aber durch das aktuelle Angebot nicht dazu in der Lage. Besonders in den Bereichen Obst und Gemüse (55 %) und Süßigkeiten (52 %) könnte nach Ansicht der Konsumenten deutlich mehr Verpackung eingespart werden. Hier werden von vielen Befragten eingeschweißte Gurken und zig-fach verpackte Kekse & Co. bemängelt.

Originaltöne aus der Befragung: „Eingeschweißte Bio-Gurken, darüber könnte ich mich jeden Tag aufregen.“ „Überhaupt wird gerade bei frischem Obst und Gemüse im Supermarkt viel zu viel in Plastik verpackt, da könnte man so viel Müll sparen. Ähnliches auch bei Süßwaren und Keksen, da wird teilweise doppelt und dreifach verpackt. Das ärgert mich sehr, da das wirklich riesige Müllberge sind.“

Als Hauptverantwortliche für die Reduzierung des Verpackungsmülls werden ganz klar die Hersteller gesehen (89 %).

Diese und weitere interessante Erkenntnisse haben wir in unserer repräsentativen Umfrage zum Thema Verpackungsmüll gewonnen, für die wir aktuell 1.500 Verbraucher befragt haben.

Zur Studie

Stichprobe: n =1.500 in Deutschland lebende Personen, 18-69 Jahre
Bevölkerungsrepräsentative Ergebnisse. Angleichung an die amtliche Statistik für Alter, Geschlecht mittels iterativer Gewichtung. Methode: Online-Befragung. Geschlossener, qualitätskontrollierter EARSandEYES Accesspool

Befragungszeitraum: 06.-24. September 2018

Die Ergebnisse sind nur unter Angabe der Quelle frei verwendbar. Fordern Sie gern unsere Datentabellen an.

26. September 2018|
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