Schmuck unter dem Tannenbaum – die sichere Wahl

Hamburg, 20. Dezember 2017 – Schmuck und Uhren gehören jährlich zu den Klassikern unterm Weihnachtsbaum. Wer jetzt noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk ist, könnte damit eine gute Wahl treffen, vor allem wenn eine Frau beschenkt werden soll. Die überwältigende Mehrheit der weiblichen Bevölkerung würde sich zu Weihnachten über Schmuck freuen (81%). Bei den Männern ist es gut jeder Zweite (56%) dem man damit eine Freude machen könnte. Nur eine Minderheit von 16 Prozent aller Befragten findet Schmuck-Geschenke einfallslos. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Hamburger Marktforschungsinstituts EARSandEYES hervor. Befragt wurden dafür aktuell 2.000 Verbraucher im Alter von 16-69 Jahren.

Gut jeder vierte Mann (27%), der zu Weihnachten Schmuck aus der Vitrine verschenken würde, ist bereit dafür mehr als 200 Euro auszugeben. Kommt eine Extraanfertigung des Schmuckstücks infrage, wird auch tiefer in die Tasche gegriffen. Unabhängig jedoch vom materiellen Wert, haben Schmuck und Uhren einen unbezahlbaren Benefit: sie sind etwas Beständiges und für den Großteil der Bundesbürger ist es ein Geschenk mit einer sehr persönlichen Note (71%).

Dabei muss es nicht immer der klassische Schmuck zum Anziehen sein. Nahezu jeder Zehnte (9%) würde sich zu Weihnachten über eine Tätowierung freuen. Auch hierfür können sich deutlich mehr Frauen (11%) als Männer begeistern (7%). Und nicht nur junge Menschen. Selbst in der Altersgruppe 50-59 Jahre geben 8 Prozent an, dass ihnen ein Tattoo zu Weihnachten Freude machen würde.

Studiendesign

  • Stichprobe: n = 2.000 Bundesbürger
  • Altersgruppe: 16-69 Jahre
  • Online-Befragung im Dezember 2017
  • Bevölkerungsrepräsentative Ergebnisse. Angleichung an die amtliche Statistik für Alter, Geschlecht mittels iterativer Gewichtung.
  • Befragtenauswahl: Qualitätskontrollierter EARSandEYES Accesspool

Fordern Sie gern unsere Datentabellen an. Die Studie liefert weitere, detaillierte, nach demographischen Merkmalen (Alter, Geschlecht) aufgesplittete Ergebnisse.

20. Dezember 2017|