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Haushaltsplanung: Jeder Vierte macht’s digital

Viele Menschen greifen bei der Haushaltsplanung auf digitale Angebote zurück. Bild: AlexanderStein/Pixabay

Hamburg, 30. Januar 2020 – Gut ein Drittel der Deutschen führt ein Haushaltsbuch, in dem private Ausgaben und Einnahmen regelmäßig erfasst werden. Jeder Vierte (25 %) setzt hierbei auf eine digitale Lösung – etwa als App, online oder als Software auf PC oder Laptop.

Zu diesem Ergebnis kommt das Hamburger Marktforschungsinstitut EARSandEYES in einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Befragung unter 1.000 Personen in Deutschland. Nur jeder vierte Haushaltsbuchnutzer (28 %) hält seine Finanzen demnach auf handschriftlichem Weg fest.

Vor allem männliche Befragte geben dabei an, für ihre Finanzplanung eine entsprechende Software einzusetzen. Knapp jeder Dritte von ihnen (31 %) organisiert seine privaten Einnahmen und Ausgaben beispielsweise mit einer Smartphone-App, auf speziellen Online-Plattformen oder schlicht in einer Tabellenkalkulation auf dem heimischen Rechner. Die Frauen greifen mit lediglich 19 % deutlich seltener zu derartigen digitalen Lösungen.

Welche Argumente könnten Anbieter digitaler Haushaltsbücher ins Feld führen, um bisherige Nichtnutzer zum Umstieg zu bewegen? Eines vorweg: Komfortfunktionen wie Analyse des Ausgabenverhaltens, Synchronisation mit dem Bankkonto oder automatische Spartipps sind es nicht – kaum jeder zehnte Nichtnutzer fühlt sich hiervon angesprochen.

Verwender von handschriftlichen Haushaltsbüchern interessiert vor allem der Kostenfaktor – für jeden zweiten (47 %) müsste ein entsprechendes Digitalangebot zum Nulltarif erhältlich sein, um überhaupt in Frage zu kommen.

48 % der Nutzer allgemeiner Büro- oder Tabellenprogramme auf PC oder Laptop empfinden das Attribut „kostenlos“ als Mindestkriterium für den Umstieg auf ein spezielles Tool. Gleichfalls scheint das Thema Datenschutz eine zentrale Rolle zu spielen: Gut ein Drittel dieser Nutzer (37 %) beurteilt eine ausschließlich lokale Datenspeicherung als wichtig für die Entscheidung.

Und wie ließen sich bisherige Haushaltsbuch-Ablehner für die Nutzung einer entsprechenden digitalen Lösung begeistern? Schwer – aber wenn, dann spielt auch hier die Kostenfreiheit eine wichtige Rolle (39 %). Fast jeder Dritte in dieser Gruppe (32 %) ist sich allerdings sicher: „Es gibt keine Eigenschaft, die mich von einem digitalen Haushaltsbuch überzeugen könnte.“

Infografik

 

Über die Studie

Befragungszeitraum: 19. Dezember 2019 bis 30. Januar 2020
Grundgesamtheit: Deutsche Wohnbevölkerung
Stichprobengröße: n = 1.000
Altersgruppe: 18-69 Jahre
Methode:
Online-Befragung im geschlossenen, qualitätskontrollierten EARSandEYES Accesspool. Bevölkerungsrepräsentative Ergebnisse.

30. Januar 2020|
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