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Bekanntheit von CBD nimmt stark zu

Studie: Cannabis-Wirkstoff ist mittlerweile vielen ein Begriff

Produkte auf CBD-Basis werden mittlerweile vielerorts beworben. Bild: CBD-Infos-com/Pixabay

Hamburg, 14. August 2020 – Die Bekanntheit des Cannabis-Wirkstoffs CBD (Cannabidiol) ist in den letzten zwölf Monaten deutlich gestiegen: Konnten im Juli 2019 lediglich 30 % der Deutschen den Begriff korrekt zuordnen, wissen ein Jahr später bereits 54 % etwas damit anzufangen.

Das ergibt eine aktuelle Befragung des Hamburger Marktforschungsinstituts EARSandEYES, für die im Juli 2019 und im Juli 2020 jeweils 1.000 Personen in Deutschland bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.

Kaum verändert hat sich indes die Nutzungsbereitschaft: Genau wie vor einem Jahr können sich 79 % der CBD-Kenner vorstellen, CBD für bestimmte gesundheitsbezogene Anwendungen einzusetzen, 8 % lehnen dies kategorisch ab (2019: 4 %). Allerdings zeigt sich eine signifikante Verschiebung bei den Voraussetzungen für eine Nutzung. So konnten sich vor einem Jahr noch 40 % der Kenner*innen eine Selbstmedikation mit CBD vorstellen, während dieser Anteil nun bei nurmehr 33 % liegt. Umgekehrt stieg der Anteil derjenigen, die ausschließlich auf ärztlichen Rat hin Präparate mit CBD zum Einsatz bringen würden, von 32 % auf 40 %.

Zu den Beschwerden, zu deren Linderung CBD nach Ansicht aller Befragten am ehesten beitragen kann, gehören chronische Schmerzen (78 %), Stress, Überbelastung und Nervosität (62 %), entzündliche Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Arthritis (52 %) sowie Schlaflosigkeit (49 %).

Lediglich 8 % der Befragten können sich hingegen vorstellen, dass CBD gegen Übergewicht hilft, jeweils 14 % sprechen dem Stoff eine Wirksamkeit bei der Rauchentwöhnung beziehungsweise gegen die Symptome von Akne und Neurodermitis zu.

„Die gesteigerte Bekanntheit von CBD erscheint vor dem Hintergrund der zunehmend prominenten Berichterstattung in letzter Zeit durchaus nachvollziehbar“, kommentiert Studienleiterin Janika Feld das Ergebnis. „Gleichzeitig beobachten wir eine Differenzierung bei der Wahrnehmung des Wirkstoffs: CBD-haltige Arzneimittel sind grundsätzlich verschreibungspflichtig – dieses Bewusstsein kommt langsam in der Bevölkerung an. Insofern lässt sich das Ergebnis auch als Hinweis darauf werten, dass CBD zunehmend als ernstzunehmender Wirkstoff mit medizinischer Wirkung, aber auch Nebenwirkungen gesehen wird.“

14. August 2020|
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