Brand Strength

Die Stärke Ihrer Marke lässt sich anhand unterschiedlicher KPIs bemessen – wie etwa NPS oder Markendreiklang.

Mental Networks

Welche Assoziationen gibt es zu Ihrer Marke? Der Schlüssel zur unbewussten Markenwahl.

Brand Channels

Wie interagieren Konsument*innen mit Ihrer Marke? Dies kann über passive Erhebungsmethoden wie Social Listening oder Metering-Daten erfolgen.

Darüber hinaus erlaubt auch die Simulation von Communitys über qualitative Discussion Boards ein Zuhören unter den Konsumenten und ein tiefer gehendes Verständnis der Konsumenteninteraktion mit der Marke.

Warum eigentlich Markenforschung?

Ihre Marke ist im Kampfmodus – um das zu wissen, müssen wir keine Hellseher sein.

Denn die Markenwelt ist im Umbruch: Permanent drängen neue, ehrgeizige Player auf den Markt und machen etablierten Brands wertvolle Anteile streitig. Gleichzeitig wird es immer anspruchsvoller, als neue Marke in häufig bereits stark fragmentierten Märkten Fuß zu fassen.

Markenkommunikation ist heute komplexer denn je. Omnichannel, Always-on, 24 Stunden für die Konsument*innen da sein und mit ihnen gemeinsam Werte schaffen – das alles sind Grundanforderungen an Marken im (nicht mehr ganz so) neuen Normal.

Die bewährten Mechanismen der Markenführung sind bei all dem aber keineswegs außer Kraft gesetzt: Vielmehr gelten sie unter neuen, veränderten Vorzeichen weiter.

Darum Markenforschung

Moderne Markenforschung bietet Ihnen einen vielseitigen, modularen Methodenkoffer zur Kontrolle, Analyse und effizienten Steuerung Ihrer Marke.

  • Nehmen Sie eine strategische Standortbestimmung der Marke aus Konsument*innensicht vor

  • Prüfen oder tracken Sie die Markengesundheit

  • Untersuchen Sie einzelne Markenelemente auf ihren Beitrag zur Brand Equity und zum Markenerfolg

Die eigene Marke verorten

Im Mittelpunkt einer effektiven Markenstrategie steht dabei das Bewusstsein über die Positionierung der eigenen Marke – und darüber, wie sich die wesentlichen Parameter des Markenkerns bzw. der Equity mit der Zeit entwickeln.

Weitere mögliche Fragestellungen sind daher:

  • Wie stark/gesund ist meine Marke im Wettbewerbsvergleich? Wie verhält sich das über die Zeit?

  • Wie können wir unseren Marktanteil mittels gesteigerter Markenattraktivität erhöhen?

  • Deckt sich die Markenwahrnehmung unter Konsument*innen mit unserem intendierten Markenschlüssel? Was müssen wir für die Kommunikation beachten?

  • Gibt es Potenziale oder Watch-outs für unsere Marke, die wir aktuell vielleicht noch gar nicht sehen?

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In a Nutshell: Was Sie bei uns bekommen

Modulares Forschungsdesign

Die Herausforderungen an Marken sind divers: Ihre Rolle im Leben der Konsument*innen ist hoch individuell und verändert sich dynamisch. Wir treten daher mit einem modularen Methodenkoffer an, um schlanke und effiziente Antworten zu finden, die Ihrer Marke gerecht werden.

Zusammenspiel von Marke, Innovation und Kommunikation

Marke existiert nicht im Vakuum, sondern strahlt sowohl auf Innovation als auch Kommunikation aus – und erhält umgekehrt wiederum Impulse durch Kampagnen und Neuprodukte. Unser Forschungsansatz wird diesem Umstand gerecht.

Kombination von expliziten und impliziten Ansätzen

Marke ist multidimensional und umfasst eine starke emotionale Komponente. Aus diesem Grund beinhaltet unser Methodenkoffer sowohl explizite Befragungs- als auch implizite Messmodule.

Mehr erfahren: Blick in den Methodenkoffer

Je häufiger neuronale Zusammenhänge geschaffen werden, desto stabiler werden diese Zusammenhänge. Das gilt auch für Markenwahrnehmung. Hier setzt die unbewusste, automatisierte Markenwahl an: Was hat der*die Konsument*in im Kopf, wonach steuert er*sie in der Markenwahl?

Daher sollte jeder gute Methodenkoffer für Markenforschung Module beinhalten, die die Mental Networks von Konsument*innen abbilden können (Kerneigenschaften der Marke) und bei Bedarf die Erforschung der Brand Cues ermöglichen (visuelle oder auditive Merkmale).

Wichtig bei der Bemessung der Brand Strength ist, dass das passende Markenstärke-Maß sinnvoll gewählt wird. Das kann in einem Fall beispielsweise der Net Promoter Score (NPS) sein, in einem anderen der klassische Markendreiklang – oder ein individuell erstellter Markenstärke-Score, der sich aus der emotional besetzten Imagestärke einerseits und marktbedingten Faktoren wie Distribution, Preis, Sortiment etc. andererseits zusammensetzt.

Es geht auch darum, die Konsument*innen mit der Marke dort abzuholen, wo ihre Wünsche, Bedürfnisse, ihr Selbst- und Weltbild getroffen werden. Dazu erheben wir Markenassoziationen der Konsument*innen auf emotionalen und funktionalen Dimensionen und bilden darüber hinaus ihre Wahrnehmung der Markenpersönlichkeit ab.

Wir stützen uns dazu einerseits auf die direkt abgefragte Beurteilung der Konsumenten und identifizieren mit Hilfe von Treiberanalysen und anderen multivariaten Verfahren die relevanten Kategorie- und Markendimensionen.

Andererseits spannen wir basierend auf Motivationen den Raum auf und verorten Ihre Marke wie auch die Wettbewerber darin: Welche Dimensionen werden von welchen Marken besetzt, wo besteht Differenzierungspotenzial?

Konsument*innen gestalten Marken heute maßgeblich mit: Sie tauschen sich über Marken aus, kommentieren und erwarten eine vitale, interaktive Beziehung mit den Marken, für die sie sich entscheiden. Outside-in/inside-out heißt die Devise moderner Markenführung.

Social Listening erlaubt ein Verständnis dessen, was Konsument*innen im Netz im Zusammenhang mit oder auch direkt über die Marke oder Kategorie sagen. Metering-Daten hingegen liefern aufgrund der gemessenen Navigation im Netz Aufschluss darüber, wie Konsumenten in den Kontakt mit der Marke kommen, in welchen Zusammenhängen das geschieht und letztlich natürlich auch, ob die Markenbotschaft an den gewünschten Touchpoints durchdringt.

Nicht immer hängt der Markenerfolg am emotionalen Impact der Marke. Manchmal sind es schlichtweg externe Marktbarrieren wie Out-of-Stock-Phänomene, Kaufkanäle, Preisstellung, fehlende Promotion-Angebote oder -Formate, die den Kauf als finales Erfolgskriterium der Marke verhindern.

Daher gehört auch ein Modul zur Erhebung von Marktbarrieren in den Methodenkoffer zur Markenforschung. So verstehen wir, ob und wo es Handlungsbedarf jenseits vom Markenkern gibt.

„Nur durch aussagekräftige Consumer Insights und klare Handlungsableitungen kann Markenforschung dazu beitragen, dass die Erkenntnisse kurz- bis langfristig wertschöpfend in die Marketingaktivitäten einbezogen werden.“

Esther Hestermann, Client Service Director bei EARSandEYES

Mehr zu unserer Philosophie und Praxis beim Thema Markenforschung, zusammengefasst von Client Service Director Esther Hestermann im Blogbeitrag:

Zum Blog

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Modulares Forschungsdesign

Die Herausforderungen an Marken sind divers: Ihre Rolle im Leben der Konsument*innen ist hoch individuell und verändert sich dynamisch. Wir treten daher mit einem modularen Methodenkoffer an, um schlanke und effiziente Antworten zu finden, die Ihrer Marke gerecht werden.

Zusammenspiel von Marke, Innovation und Kommunikation

Marke existiert nicht im Vakuum, sondern strahlt sowohl auf Innovation als auch Kommunikation aus – und erhält umgekehrt wiederum Impulse durch Kampagnen und Neuprodukte. Unser Forschungsansatz wird diesem Umstand gerecht.

Kombination von expliziten und impliziten Ansätzen

Marke ist multidimensional und umfasst eine starke emotionale Komponente. Aus diesem Grund beinhaltet unser Methodenkoffer sowohl explizite Befragungs- als auch implizite Messmodule.

Modulares Forschungsdesign

Modulares Forschungsdesign

Worüber wir reden, wenn wir

Markenforschung

sagen

Keine

Markenforschung

muss man sich leisten können