Studien-Report: Zuckeralternativen im Süßwaren­segment

Das Thema Zucker ist in der gesellschaftlichen Debatte präsenter denn je. Auch die Süßwarenindustrie reagiert auf die individuellen Verbraucherbedürfnisse und bringt zunehmend mehr Süßwaren mit Alternativen zu herkömmlichem Zucker auf den Markt.

Die Studie liefert erste Erkenntnisse zu Bekanntheit, Wahrnehmung und Akzeptanz ausgewählter Zuckeralternativen im Süßwarensegment.

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Kernergebnisse im Überblick

Wunsch nach gesünderen Süßwaren

Auch die Süßwarenindustrie kann sich gegen das steigende Gesundheitsbewusstsein der deutschen Verbraucher nicht wehren: Handeln ist angesagt. Aber sind die vieldiskutierten Zuckeralternativen eine Lösung für sinkende Umsätze im Süßwarensegment?

Diese Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der Verbraucher sich lieber gesündere Süßwaren wünscht, statt auf Zuckeralternativen auszuweichen.

Aktuelle Maßnahmen zur Zuckerreduzierung

Um dem steigenden Gesundheitsbewusstsein Tribut zu zollen, bleiben mehr als die Hälfte der Verbraucher zwar den klassischen Süßigkeiten treu, reduzieren aber die Anzahl der Genussmomente. Lediglich 10% der Verbraucher greifen auf Süßwaren mit Zuckeraustauschstoffen zurück, wenig mehr (11%) entscheiden sich für zuckerreduzierte Produkte. Nur 15% bleiben von der aktuellen Debatte unbeeindruckt.

Blick in den Bericht

Bekanntheit, Anmutung und Verwendung von Zuckeralternativen

Generell kennen mehr als zwei Drittel 6 der 13 getesteten Zuckeralternativen. Als „natürlicher“ Rohstoff werden lediglich Ahornsirup und Agavendicksaft eingestuft. Die anderen getesteten Alternativen haben für den Großteil der Verbraucher eine künstliche Anmutung. Im Durchschnitt haben die Verbraucher bereits 3-4 Zuckeralternativen probiert, überzeugen konnten diese den Großteil jedoch (noch) nicht. Die Verbraucher bemängeln z. B. den Geschmack oder klagen über gesundheitliche Beschwerden.

Bestandteile des Reports

  • Studienergebnisse auf einen Blick

  • Einstellung zu Süßwaren und Zuckeralternativen

  • Evaluation und Akzeptanz von Zuckeralternativen (Produktgruppen Schokolade, Kekse, Fruchtgummi, Eis)

Studiensteckbrief

  • Stichprobe: n = 1.450 Konsumenten in Deutschland (18-69 Jahre)
  • Bevölkerungsrepräsentative Ergebnisse
  • Stichprobenquelle: Qualitäts­kontrolliertes EARSandEYES Online Access Panel
  • Befragungszeitraum: 29. Mai bis 24. Juni 2019

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