Mai 2017

Seien Sie mal empfindlich ...

Die Rolle des Preises für ein Produkt kann kaum überschätzt werden. Wer Preisspielräume besser identifizieren kann, hat Vorteile.
Ein Methodenvergleich

Veröffentlicht in der Planung&Analyse April 2/2017
Download als pdf mit Abbildungen

Der Preis gehört neben dem Produkt zu den wichtigsten Ps im Marketing-Mix und trägt entscheidend zum Unternehmenserfolg bei. Marktforschung sollte daher preisliche Spielräume sehr genau ausloten. Thomas Kopf, Leiter der Abteilung Business Intelligence bei der Klosterfrau Healthcare Group, und Frank Zander, Client Service Manager bei EarsandEyes, zeigen, wie man dabei mit innovativen Methoden zu besseren Ergebnissen kommt.

Je genauer der Einkaufsprozess in einer Marktforschungsstudie den realen Kaufentscheidungsprozess reproduziert, desto genauer die Ergebnisse. Klingt banal, ist aber so. So zeigte eine unserer Vergleichsstudien, dass die Nutzung eines perspektivischen virtuellen Regals verbunden mit einer 3D-Darstellung der Produkte zu Ergebnissen führt, die am wenigsten von den tatsächlichen Marktverhältnissen abweichen.

Doch welche Preistestverfahren bilden den realen Einkaufsentscheidungsprozess am besten ab? Klassische Choice-Based-Conjoint-Verfahren (CBC) gehören seit langem zum Standard, um den optimalen Preispunkt eines Produktes zu identifizieren. Dabei wird in einer Übersicht eine Auswahl von Produktabbildungen zusammen zum Beispiel mit dem Gewicht und dem Preis dargestellt. Der Proband wird gefragt, welches Produkt er kaufen würde. Danach werden Produkte sowie deren Gewichte und Preise variiert und der Proband wieder gefragt, welches Angebot er nun kaufen würde. Diese Einkaufsaufgabe wird mehrmals wiederholt, bis alle Merkmale in unterschiedlichen Kombinationen in ausreichender Anzahl vorgestellt worden sind. Die Vorteile dieses bewährten Preistestverfahrens sind:

  • Im Vergleich zu einfachen Preisfindungsverfahren wie Price Sensitivity Measurement (PSM) oder dem Gabor-Granger-Verfahren berücksichtigt der CBC das Wettbewerbsumfeld.

  • Im Vergleich zu Testsimulationen untersucht der CBC in einer Studie gleich mehrere Preispunkte, in der Regel auch unterschiedliche pro Produkt oder auch pro Packungsgröße oder Stock Keeping Unit (SKU).

  • Der CBC spiegelt den realen Einkaufsprozess recht realistisch wider, indem er mehrere Produkte in all ihren Eigenschaften auf einmal – „conjointly“ – vom potenziellen Käufer betrachten lässt und damit weder den Preis zu stark in den Fokus rückt noch den Käufer zu übermäßigen Rationalisierungen zwingt.

Aber entspricht diese Vorgehensweise den tatsächlichen Einkaufsbedingungen, wenn die Produkte in einer grafisch-tabellarischen Übersicht dargestellt werden? Wenn nur eine limitierte Auswahl von Angeboten pro Einkaufsaufgabe gezeigt wird? Wenn alle Attribute wie Preis und Packungsgröße in einer einheitlichen Schriftgröße dargestellt werden? Uns stellte sich die Frage: Würde eine realitätsnähere Darstellung der Produkte und ihrer Merkmale bei einem CBC zu realitätsnäheren Ergebnissen, zu einer genaueren Ermittlung der Preiselastizität und so zu einer optimaleren Preisfindung führen? Also machten wir uns an die Arbeit und entwickelten einen Online-Ansatz mit folgendem Anforderungskatalog:

  • Die Produkte werden in einem Regal statt in einer grafischen Übersicht platziert.

  • Es werden alle Produkte auf einmal statt nur eine kleinere Auswahl gezeigt.

  • Die Produkte werden, wie im wirklichen Regal auch, mit mehreren Facings offeriert, was sich entsprechend in einer erhöhten Sichtbarkeit niederschlägt.
  • Die Produkte werden gemäß eines Planogramms angeordnet und rotieren nicht bei jeder Einkaufsaufgabe.

  • Es wird der typische Einkaufsprozess simuliert: Zuerst betrachtet ein Käufer das Regal aus der Distanz. Danach betrachtet er das einzelne Produkt aus größerer Nähe. Zuletzt wird eine detaillierte Betrachtung eines einzelnen Produktes möglich.

In einem online durchgeführten Vergleichstest ließen wir beide Ansätze, den Altmeister der Preistests, den klassischen Conjoint, und den Herausforderer, den Shelf Conjoint, in der Arena der Hustenbonbons gegeneinander antreten und ließen sie ausfechten, wer die tatsächlichen Marktanteile, die im SB-Warenhaus real,- laut Paneldaten erreicht wurden, besser reproduzieren kann.

Runde 1: Beim klassischen Conjoint betrug die durchschnittliche Abweichung der Shares of Choice – das sind die potenziellen Marktanteile bei 100 Prozent Bekanntheit und 100 Prozent Distribution – aller SKUs gegenüber den tatsächlichen Marktdaten geringe 1,3 Prozentpunkte. Der neue Shelf Conjoint konnte diese geringe Abweichung aber nochmals senken auf nunmehr 1,1 Prozentpunkte. Die Summe aller Abweichungen über alle SKU betrug beim klassischen Conjoint somit 49,2 Prozentpunkte und beim Shelf Conjoint 43,8 Prozentpunkte. Das bedeutet eine Erhöhung der Treffergenauigkeit zugunsten des Herausforderers um elf Prozent. Aber es kommt noch besser.

Runde 2: Verknüpfen wir die Wahlanteile mit den Preisen der Produkte, so erhalten wir die sogenannten Shares of Value. Und hier erhöhte der Shelf Conjoint die Genauigkeit sogar um 18 Prozent.

Runde 3: Den größten Vorteil mit einer gesteigerten Genauigkeit von satten 48 Prozent erzielte der Shelf Conjoint in diesem Vergleichskampf für die Marke mit dem größten Sortiment: Ricola. Hier wurde deutlich, dass die Käufer bei der gleichzeitigen Präsentation aller SKUs im Regal stets ein Produkt finden konnten, das ihrer individuellen Präferenz am nächsten kam, egal ob diese primär von der Marke, der Geschmacksrichtung, der Packungsgröße oder dem Preis geprägt war. Beim klassischen Conjoint dagegen, wo eine stark limitierte Angebotsauswahl und häufig wechselnde Produkte pro Einkaufsaufgabe vorlagen, konnte der Proband das bevorzugte Produkt nicht immer finden, häufig wurde es ihm gar nicht angeboten. Bei gleichzeitiger Darstellung aller Angebote auf einmal kann der Shelf Conjoint somit die Wanderungsbewegungen wesentlich besser nachverfolgen und damit die Gründe für konkrete Kaufentscheidungen besser offenlegen.

Äußerst interessant war in dieser Vergleichsstudie auch die Analyse der relativen Wichtigkeit des Preises für den Kaufentscheidungsprozess: In der getesteten Produktgruppe hatte der Preis beim Shelf Conjoint gerade einmal knapp ein Viertel der Bedeutung, den er im klassischen CBC hat. Welcher Ansatz die Wahrheit liefert, lässt sich abschließend nicht zementieren. Aber einige Aspekte sprechen eher zugunsten des Shelf Conjoints:

  • Nicht einmal jeder Fünfte gab bei dieser Studie an, beim Kauf von Hustenbonbons normalerweise auf den Preis zu achten. Dagegen sagte die absolute Mehrheit, sie achte auf die Marke und die Geschmacksrichtung.

  • Zahlreiche Shopper-Studien zeigten bereits in den 1990er Jahren, dass die Käufer häufig gar nicht wissen, was ihre Produkte im Einkaufswagen kosten, der reale Preis für viele Käufer also keine große Relevanz für den Entscheidungsprozess besitzt.

  • Vergleiche der Ergebnisse von klassischen Choice-Based Conjoints mit Realdaten zu den Wirkungen von Preisänderungen zeigen bei Konsumgütern nach unserer Erfahrung eher eine Tendenz zum Überschätzen der Preiselastizität.

  • Die Darstellung und damit die Wahrnehmungsmöglichkeit des Preises erscheint uns beim Shelf Conjoint einfach realistischer.

  • Entscheidend für unsere Einschätzung, dass der Shelf Conjoint die relative Bedeutung des Preises für den Kaufentscheidungsprozess besser erfasst, ist jedoch das Ergebnis dieser Vergleichsstudie: Dieser Ansatz spiegelt die preisgetriebenen Shares of Value (potenzielle Umsatzanteile) noch besser wider, als es ihm ohnehin schon bei den Shares of Choice (potenzielle Absatzanteile) gelingt. Damit zeigt der Shelf Conjoint, dass er die reale Preissensibilität der Käufer noch besser erfasst.

Auch wenn dies nur eine Vergleichsstudie war, so haben die Ergebnisse Klosterfrau derart überzeugt, dass wir weitere Tests zur Findung des optimalen Preises für schnelldrehende Verbrauchsgüter oder auch in der freien Sichtwahl stehende Gesundheitsprodukte mit möglichst realistisch ablaufenden Einkaufssituationen durchführen werden, wie sie der Shelf Conjoint bietet. Der entscheidende Vorteil ist aus Sicht von Klosterfrau die gesteigerte Realitätsnähe, die neue Hypothesenbildungen und Prüfungen zum Beispiel der Preisreagibilität gerade im Wettbewerbsumfeld ermöglicht.

Selbst wenn der klassische CBC die realen Marktanteile schon gut abzubilden vermag, so bedeuten scheinbar kleine weitere Annäherungen an die Marktrealität in der Summe einen möglichen großen Zugewinn für die Preisfindung und damit für die Vermarktungsattraktivität unserer Produkte.


Die Autoren

Thomas Kopf ist bei Klosterfrau HealthcareGroup Leiter der Abteilung Business Intelligence und zuständig für strategische Planung und Entwicklung von Marken.

thomas.kopf@klosterfrau.de

Frank Zander ist Client Service Manager bei EarsandEyes.Seine Schwerpunkte sind strategische Markenführung, Innovationsentwicklung und Methoden zum gesamten Marketing-Mix.

fz@earsandeyes.com

Virtual Shelf

Mit unserem 3D Regal simulieren wir den PoS so realitätsgetreu wie nie zuvor. Das spart Ihnen nicht nur viel Zeit, sondern vor allem auch viel Geld. Mit unserem „Best-in-class“-Regal erforschen wir das Potential Ihrer Designalternativen. Wir simulieren für Sie schnell, einfach und kostengünstig reale Kaufentscheidungen am PoS. Dank 3D Technik können einzelne Produkte mit der Maus dem Regal entnommen und von allen Seiten betrachtet werden.

Auf diese Weise können Sie die Durchsetzungskraft Ihres Produktes in einer sehr realitätsnahen Umgebung mit einem realen Wettbewerbsumfeld testen. Auch bei großen Fallzahlen und schwierigen Zielgruppen liefert unser Regaltest innerhalb weniger Tage valide Ergebnisse – und das zu vergleichsweise geringen Kosten.

Durch die virtuelle Umsetzung sind Designänderungen und Optimierungen schnell und einfach möglich und das ohne die sonst damit verbundenen hohen Kosten für Prototypen und Dummys.

Mehr zu unseren Forschungsfeldern und Instrumenten

Mindjournal

Das Wissen um Bedürfnisse, Gewohnheiten, Einstellungen, Motive und Erwartungen der Verbraucher ist für die Entwicklung neuer Ideen und Lösungen elementar. Darum haben wir bei EARSandEYES zahlreiche Tools entwickelt, um Ihre Zielgruppe in deren Alltag begleiten zu können.

Und da heute mehr und mehr Verbraucher mit mobilen Endgeräten ausgestattet sind, haben wir für authentische Erhebungen im Jetzt und Hier unsere App „Mindjournal“ entwickelt. Für präzise und ungefilterte, spontane Statements auf situativ gestellte Fragen. Ob auditive oder visuelle Beiträge, zahlreiche Hilfsfunktionen erleichtern den Probanden, egal wo und in welcher Situation, sofort zu reagieren. Situativ, emotional, ehrlich. So nahe am Alltag des Verbrauchers wie möglich.

Mehr zu unseren Forschungsfeldern und Instrumenten

Systematisches Innovations- management

Profitieren Sie mit EARSandEYES von systematischem Innovationsmanagement, mit dem wir Sie über Ihren gesamten Innovationsprozess hinweg begleiten können, angefangen von der ersten Insightgenerierung bis hin zum finalen Produktlaunch:

Egal, in welchem Innovationsstadium Sie sich gerade befinden, wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für die entsprechenden Herausforderungen. Wir erarbeiten mit Ihnen für Sie relevante Consumer- und Market-Insights, zeigen Ihnen zukunftsträchtige Innovationsfelder und entwickeln daraus mit Ihnen zusammen konkrete Produkte und Services, unter Berücksichtigung aller Facetten des Marketing Mixes.

Durch belastbare Entscheidungsgrundlagen erhalten Sie umsetzbare Lösungen für Ihre Marke und minimieren das Risiko einer Fehlinnovation. So holen wir das Beste aus Ihrem Unternehmen und Ihrer Marke heraus.

Kinder und Jugend

Wir haben es hier nicht nur mit autonomen Konsumenten mit enormer Kaufkraft zu tun, sondern auch mit Manipulatoren und Mit-Entscheidern bei Kaufanlässen von Erwachsenen. Sie als Unternehmen tun deshalb gut daran, Ihre Marke frühzeitig in dieser Zielgruppe zu etablieren, denn der Prozess der Markenbindung findet immer früher statt und wir reden hier über die Konsumenten der Zukunft.

Darum haben wir uns auch bereits 1998 - als erstes Institut überhaupt - dazu entschlossen, der Kinder- und Jugendmarktforschung eine eigene Online-Plattform zu geben. Neben altersgerechten Formulierungen und kindgerechter Darstellung der Fragen, unterstützt unser Avatar „Scanny“ die jüngsten Teilnehmer, indem er Fragen vorliest und bei der Beantwortung des Fragebogens hilfreich zur Seite steht.

Mehr zu unseren Forschungsfeldern und Instrumenten

Wir wünschen Ihnen fröhliche Weihnachten

In diesem, sich dem Ende neigenden Jahr, hat sich bei EARSandEYES einiges getan. Wir haben unser Team und unsere Kompetenzfelder erweitert, haben für viele treue und neue Kunden spannende Studien umgesetzt und uns rundum nach unseren Wünschen und Plänen entwickelt. Das Ganze in einem neuen Büro mit wunderschöner Aussicht über Hamburg. Wir sind froh und munter.

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und die wunderbare Zusammenarbeit und wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein fröhliches Weihnachtsfest und ein gesundes, friedliches und erfolgreiches neues Jahr.

Massgeschnei­dertes Design

Jedes Unternehmen ist anders, jedes Unternehmen treiben andere Fragestellungen um und darum hat jeder Kunde ein Recht darauf, dass wir uns mit seiner Fragestellung individuell auseinandersetzen. Darum gibt es bei uns auch keine Produkte „von der Stange“.

Unsere mitdenkenden Projektleiter, unsere langjährige Erfahrung in der Marktforschung und unser Portfolio an unterschiedlichen Instrumenten machen es möglich, maßgeschneiderte Fragebögen zu entwickeln, um genau Ihre Fragestellung umfassend und zielführend zu beantworten. Natürlich haben auch wir bewährte Standardfragebögen und Tools – aber wir verwenden diese nicht starr, sondern flexibel, und behalten stets das Ziel im Auge, optimale Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen.

Was Sie noch alles von uns erwarten können

Access Pools

Über eigene Plattformen rekrutieren und steuern wir diese Access-Pools, die dank sorgfältiger Pflege und diversen Maßnahmen zur Identifikation und Überprüfung der Zielpersonen, eine ausgezeichnete Qualität aufweisen. Aus diesen EARSandEYES Online Access-Pools können somit auch sehr spezielle Zielgruppen in ausreichend großer Anzahl rekrutiert werden.

Selbstverständlich arbeiten wir auch in zahlreichen anderen europäischen, asiatischen, süd- und nordamerikanischen, sowie einigen afrikanischen Ländern und ebenso in Australien. In diesen Ländern kooperieren wir mit renommierten Panelbetreibern, mit denen wir jahrelange, gute Erfahrungen sammeln konnten.

Ein weiteres Novum in der deutschen Marktforschungslandschaft ist unser eigener Kinder-Access-Pool, mit dem es uns möglich ist, Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 15 Jahren zu befragen.

Was Sie noch alles von uns erwarten können

Fast jeder Vierte meidet bestimmte Lebensmittel

Brötchen ohne Gluten, Milch nur laktosefrei: 23 Prozent der Deutschen klagen laut einer SPIEGEL-ONLINE-Umfrage über Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Die Nichtbetroffenen haben dafür oft wenig Verständnis.

23 Prozent der Deutschen verzichten auf bestimmte Lebensmittel, weil sie diese nach eigener Aussage nicht vertragen. Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die das Marktforschungsinstitut Ears and Eyes im Auftrag von SPIEGEL ONLINE durchgeführt hat. 2450 Menschen im Alter von 18 bis 65 Jahren gaben Auskunft zum Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien. 567 Teilnehmer gaben an, dass sie einige Lebensmittel gar nicht oder nur selten verzehren, weil sie diese nicht vertragen.

Zur Publikation

Zum Artikel mit Video

Unsere Vorträge

Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit unserem Stand und zwei Vorträgen auf der Marktforschung­smesse im Oktober 2014 in München vertreten.

Wenn Sie sich für einen oder beide Vorträge interessieren, dann kontaktieren Sie uns. Sie erhalten von uns Ihre Zugangsdaten für den Download.

Workshop 1
"Neue Wege der Insights-Generierung im Gesundheitsmarkt - eine Fallstudie für Klosterfrau."


Workshop 2
"Viele Fragen? Und doch kurze Interviews! Über Modularisierung und Data Mining."


Kontakt und Download
Loading...

Impressum

EARSandEYES GmbH

Oberstraße 14 B
D-20144 Hamburg
Telefon: +49 40 822240 0
Fax: +49 40 822240 440
E-Mail: info@earsandeyes.com

Geschäftsführer: Susanne Maisch, Frank Lüttschwager

Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Handelsregistereintrag: HRB 76621
Umsatzsteuer-Identifikationsnr.: DE 812919940

Datenschutzbeauftragter: Ulrike Spanknöbel, Oberstraße 14 B, 20144 Hamburg

Konzept & Text: Alexander Maisch
Gestaltung: Claudia Hulboj
Film: ad.quarter

Datenschutz

Speicherung von Daten beim Besuch dieser Website

Beim Aufrufen dieser Website werden zur Erstellung allgemeiner, nicht nutzerbezogener Statistiken so genannte Logfiles geschrieben, die auf dem Server des Providers abgelegt werden. Die in den Logfiles enthaltenen IP-Adressen werden nicht mit anderen personenbezogenen Daten verknüpft und können daher keiner konkreten Person zugeordnet werden.


Verwendung von Cookies

"Cookies" sind kleine Dateien, die es ermöglichen, auf dem PC des Nutzers spezifische, auf dessen Nutzung bezogene Informationen zu speichern. Cookies dienen in der Regel dazu, dem Besucher ein individuellere Navigation und Präsentation der Website zu ermöglichen. Wir verwenden nur so genannte "Session-Cookies", die ausschließlich für die Dauer Ihrer Nutzung unserer Website zwischengespeichert werden und der Kennung dienen, auf welcher der Länderversionen dieser Website Sie sich gerade befinden. Nach Verlassen der Seite und Schließen Ihres Browsers werden diese Cookies in der Regel gelöscht. Sie können das Setzen von Cookies durch entsprechende Einstellung Ihres Browsers verhindern, ohne dass dadurch die Funktionsfähigkeit der Website beeinträchtigt wird.


Übermittlung und Verwendung von persönlichen Daten

Die Angebote auf dieser Website erfordern teilweise die Angabe bestimmter persönlicher Daten. Hierzu gehört insbesondere die Anmeldung für Newsletter oder die Anforderung von Infomaterial. Wir werden die uns in diesem Rahmen übermittelten personenbezogenen Daten nicht an Dritte weitergeben.

Soweit wir gesetzlich oder per Gerichtsbeschluss dazu verpflichtet sind, werden wir Ihre Daten an auskunftsberechtigte staatliche und private Stellen übermitteln. Weiterhin behalten wir uns das Recht vor, Ihre personenbezogenen Daten auch ohne Ihr Einverständnis an Dritte zu übermitteln, wenn dies nötig sein sollte, um uns gegen Angriffe zu wehren, die Straftatbestände darstellen oder die geeignet sind, die Funktionsfähigkeit unserer Internetseiten zu beeinträchtigen oder aufzuheben.


Auskunft, Änderung oder Löschung von Informationen

Sie können sich jederzeit an uns wenden, um zu erfahren, ob und welche persönlichen Daten von Ihnen aktuell gespeichert sind. Auskünfte hierzu können wir aus Datenschutzgründen niemals telefonisch, sondern nur auf schriftliche oder elektronische Anfrage erteilen. Sie haben jederzeit das Recht, von uns die Löschung Ihrer persönlichen Daten zu verlangen. Wenn Sie wünschen, dass persönliche Daten, die Sie uns online zur Verfügung gestellt haben, gelöscht oder geändert werden, teilen Sie uns dies bitte ebenfalls schriftlich oder per e-Mail mit.


Hinweis zu Google Analytics

Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. ('Google'). Google Analytics verwendet sog. 'Cookies', Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de) verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren.

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de bzw. unter http://www.google.com/intl/de/analytics/privacyoverview.html (allgemeine Informationen zu Google Analytics und Datenschutz). Wir weisen Sie darauf hin, dass auf dieser Webseite Google Analytics um den Code 'gat._anonymizeIp();' erweitert wurde, um eine anonymisierte Erfassung von IP-Adressen (sog. IP-Masking) zu gewährleisten.

Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de

Kontakt und Anfahrt

EARSandEYES GmbH

Oberstraße 14 B
D-20144 Hamburg

Telefon: +49 40 822240 0
Fax: +49 40 822240 440

E-Mail: info@earsandeyes.com

Newsletter

Wenn Sie sich für unseren Newsletter anmelden, erhalten Sie ca. drei Mal im Jahr aktuelle Neuigkeiten von uns. Wir freuen uns über Ihr Interesse!



Name*
Email*
Firma*
 

Mit einem Sternchen (*) gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden.

Presseverteiler

Melden Sie sich für unseren Presseverteiler an und erhalten Sie unsere Pressemeldungen direkt in Ihr Postfach.



Name*
Email*
Firma*
 

Mit einem Sternchen (*) gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden.

Pressekontakt

EARSandEYES GmbH
Susanne Maisch
Oberstraße 14 B
20144 Hamburg

Newsletter Bestätigung

Ihre Newsletter Bestellung wurde erfolgreich bestätigt.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Ihr EARSandEYES Team

Newsletter Abbestellung

Sie haben den EARSandEYES Newsletter erfolgreich abbestellt.

Herzliche Grüße

Ihr EARSandEYES Team

Presseverteiler Bestätigung

Ihre Presseverteiler Bestellung wurde erfolgreich bestätigt.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Ihr EARSandEYES Team

Presseverteiler Abbestellung

Sie haben den EARSandEYES Presseverteiler erfolgreich abbestellt.

Herzliche Grüße

Ihr EARSandEYES Team