(function(i,s,o,g,r,a,m){i['GoogleAnalyticsObject']=r;i[r]=i[r]||function(){(i[r].q=i[r].q||[]).push(arguments)},i[r].l=1*new Date();a=s.createElement(o),m=s.getElementsByTagName(o)[0];a.async=1;a.src=g;m.parentNode.insertBefore(a,m)})(window,document,'script','//www.google-analytics.com/analytics.js','ga'); ga('create', 'UA-3014811-1', 'auto'); ga('set', 'anonymizeIp', true); ga('send', 'pageview');

Das einzige Festival in diesem Jahr

Unser Rückblick auf die "Woche der Marktforschung" 2020

Wir hatten Spaß auf der WdM. Bild: bbolender/Pixabay, Smart News Fachverlag GmbH. Collage: EARSandEYES

Die erste „Woche der Marktforschung“ war bunt, informativ – und überraschend intim. Ein kleiner Rückblick aus Institutsperspektive.

5 Tage, 50 Veranstaltungen, alle online: Ein bisschen skeptisch waren wir ja schon, als marktforschung.de Anfang Juli die „Woche der Marktforschung“ (WdM) ankündigte, ein interaktives Festival mit Vorträgen, Diskussionsrunden, Workshops und Social Events. Mit digitalen Tools sind wir als Online-Marktforscher natürlich vertraut, nach mittlerweile über einem halben Jahr Corona umso mehr. Doch würde das Angebot auch halten, was es versprach? Oder würde die WdM sich wie so manches andere eilig initiierte Online-Event als reine Verkaufsveranstaltung erweisen, wo Tool-Anbieter unter dem durchsichtigen Deckmantel inhaltlicher Diskussion einen Produkt-Showcase nach dem anderen durchziehen?

Das wenig später bekannt gegebene Aus für die „Research & Results“ rückte die Sache in ein anderes Licht. Der alljährliche Branchentreff auf dem Münchner Messegelände war schließlich für viele Marktforscher*innen ein absoluter Pflichttermin – für Geschäftliches, aber eben auch, um auf dem Laufenden zu bleiben, was aktuelle Trends und die Stimmung in der Branche betrifft, und nicht zuletzt für die persönliche Kontaktpflege. Mit der „planung&analyse Insights“ war zu diesem Zeitpunkt auch das zweite Groß-Event des Jahres bereits als Hybrid-Veranstaltung angekündigt worden.

Kontroverse Diskussionen, intime Einblicke

Allen Befürchtungen zum Trotz: Die WdM bot ein abwechslungsreiches und informatives Programm, das sowohl Methodenkennern als auch Brancheninteressierten einiges zu bieten hatte. Dabei waren es vor allem die allmorgendlichen Keynotes, die mit einer aktuellen und teils kontroversen Auswahl von Themen und Diskutierenden für Gesprächsstoff sorgten: So vermag die „Akte Marktforschung“ auch noch gut anderthalb Jahre später die Gemüter zu erhitzen, die Bestandsaufnahme zum „New Normal“ nach Corona brachte einige entwaffnend ehrliche und intime Einblicke in den Alltag von Verbänden, Instituten und anderen Dienstleistern während der Pandemie. Und nicht zuletzt sind Themen wie das sich verändernde Aufgabenfeld der betrieblichen Marktforschung natürlich auch für uns als Institut von großem Interesse.

Wenig überraschend gab es auch den einen oder anderen Ausfall (O-Ton der Kollegin: „Für jeden, der schonmal was von ‚explizit‘ und ‚implizit‘ gehört hat, war es B – A – N – A – L“), aber die waren eindeutig in der Unterzahl.

Ein Experiment zur Prime Time

Auch wir wagten uns mit zwei Veranstaltungen aufs virtuelle Tapet. Besonders spannend war dabei für uns das interaktive Experiment „Digitale Ideation in der Praxis“, mit dem wir den Teilnehmer*innen in 90 Minuten ein Gefühl für die Ideenentwicklung in einem digitalen Workshop vermitteln wollten. Für diese Veranstaltung zur besten WdM-Sendezeit am Mittwoch Mittag erhielten wir im Vorfeld so viele Anmeldungen, dass wir die Teilnahme beschränken und Interessierte auf den bald folgenden Zusatztermin vertrösten mussten. (Hier geht es zur Voranmeldung!)

Entsprechend groß war die Aufregung, denn in einem derart komprimierten Rahmen hatten wir das Thema noch nie behandelt. Kernstück der Veranstaltung war die eigenständige Ideenentwicklung der Teilnehmer*innen in Kleingruppen; noch während des Workshops wurden neun der entstandenen Ideen von einer Illustratorin zum Leben erweckt und zum Abschluss dem Plenum präsentiert. Ein beträchtlicher technisch-organisatorischer Aufwand – der sich, schenkt man dem durchweg positiven Feedback der Teilnehmer*innen Glauben, aber vollends gelohnt hat.

In unserer zweiten Veranstaltung durften wir dem Publikum in einem Software-Pitch die Vorzüge und neuen Features unserer automatisierten Pretesting-Lösung kvest demonstrieren. Auch diese Veranstaltung war für uns ein voller Erfolg und zeigt: Das kvest-Konzept „Schnell. Einfach. Übersichtlich.“ trifft nicht nur genau die Pain Points der Kunden, sondern lässt sich auch sehr gut in einem zehnminütigen Kurz-Pitch vermitteln – samt Einblick in Konfigurator und Dashboard.

Willkommener Anlass

In Zeiten von Corona leidet eines besonders, und das ist der zwischenmenschliche Kontakt – diese simple Wahrheit gilt natürlich auch für die Kolleg*innen von EARSandEYES. Als besonders positive Begleiterscheinung der „Woche der Marktforschung“ bleibt uns dementsprechend auch der rege Austausch innerhalb unseres eigenen Teams in Erinnerung. Viele von uns nutzten die Gelegenheit, in kürzester Zeit jede Menge geballtes Wissen in sich aufzunehmen, und etliche Diskussionen wurden anschließend angeregt im Intranet weitergeführt.

So war die WdM für uns nicht nur eine willkommene Auflockerung des Arbeitsalltags, sondern wurde auch zum echten Team-Event – ein wertvolles Gut in dieser außergewöhnlichen Zeit.

13. Oktober 2020|Institut|

Über den Autor:

EARSandEYES GmbH
Diese Website verwendet Cookies, unter anderem zur Reichweitenmessung. Nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Nutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Klicken Sie auf "Ohne Cookies fortfahren", um mit den Standardeinstellungen fortzufahren (Tracking Cookies deaktiviert). Klicken Sie für weitere Details auf "Einstellungen". Einstellungen Ohne Cookies fortfahren

Tracking Cookies

Diese Seite verwendet Google Analytics zur anonymisierten Reichweitenmessung. Hier haben Sie die Möglichkeit, die Speicherung zugehöriger Cookies zu erlauben bzw. zu unterbinden. Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie unter anderem Ihre Einwilligung in die Cookie-Speicherung jederzeit kostenfrei widerrufen.