Eltern wollen mehr Sicherheit bei Verschreibung von Antibiotika
Hamburg (ots), 29. November 2010
Eltern wünschen sich moderne Testverfahren zum Schutz vor schädlicher Antibiotika-Therapie und deren Folgen. Das ergab eine aktuelle Online-Umfrage des Marktforschungsinstitutes EARSandEYES im Auftrag von Orion Diagnostica. 300 Eltern von Kindern im Alter von 2 bis 14 Jahren äußerten sich anlässlich der anstehenden infektreichen Wintermonate dazu, wie sie das Im-munsystem ihrer Familien stärken und wie sie zum Thema „Antibiotika für Kinder“ stehen.
Mit fallenden Außentemperaturen rückt Jahr für Jahr zuverlässig auch die Virenzeit näher. Ob einfach nur draußen beim Spielen, in Kindergarten und Schule oder bei Freunden: Kinder stecken sich leicht und oft an, gerade in der sogenannten kalten Jahreszeit. Was folgt, ist von Schnupfen bis Lungenentzündung die ganze Bandbreite der Infekte, die unsere Familien von November bis März über Wochen in Beschlag nehmen können.
Dass bei Erkrankungen nur bakterielle Infekte mit Antibiotikum behandelt werden können, wussten laut Orion-Studie gerade mal 35 Prozent. Von einem Schnelltest, für den nur ein kleiner Tropfen Blut aus der Fingerkuppe reicht, hatten nur circa 20 Prozent schon mal gehört. Im Zweifelsfall gibt dieser aber Arzt und Eltern innerhalb einer Minute Sicherheit, ob die Einnahme eines Antibiotikums heilt oder schädigt. Die Resonanz der Befragten auf diese Information war enorm: 99 % plädierten dafür, dass ein solches Test-Verfahren auch in Deutschland Standard werden sollte, bevor man Kindern Antibiotika verabreicht.
Die am 29. November 2010 veröffentlichte Studie des Pharmaunternehmens Orion können Interessierte telefonisch unter 040 - 89 96 89 - 0 anfordern und bekommen diese als PDF per E-Mail zugeschickt.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bite an SIEDLER PR: telefonisch unter 040 50744875 und per E-Mail unter siedler@siedler-pr.de.
Download: Orion-Studie Pressetext - PDF-Datei (≈ 122 KB)