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Bundesbürger für Hillary Clinton

Hamburg – 24. Januar 2008. Wenn die Deutschen den amerikanischen Präsidenten direkt wählen könnten, dann würde zum ersten Mal eine Frau ins Weiße Haus einziehen. 33 Prozent der Bundesbürger würden Hillary Clinton wählen, für Barack Obama würden sich 30 Prozent entscheiden. Keine Chance hätten die anderen Kandidaten, für Mike Huckabee beispielsweise würden lediglich zwei Prozent ihre Stimme abgeben, für Rudolph Giuliani ein Prozent. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Hamburger Markt- und Trendforschungsinstituts EARSandEYES.

Das Institut befragte bundesweit 1.040 weibliche und männliche Online-Nutzer zwischen 18 und 49 Jahren. Und auch bei der Bekanntheit liegt Hillary Clinton vorn: 93 Prozent der Bundesbürger kennen sie, ihren Konkurrenten Barack Obama nur 70 Prozent. Die Bundesbürger sind zudem der Meinung, dass sich auch die amerikanische Bevölkerung für die Frau des früheren US-Präsidenten Bill Clinton entscheidet. 44 Prozent glauben an einen Wahlsieg von Hillary Clinton, nur 26 Prozent an einen Triumph von Barack Obama.

Die Republikaner scheinen aus Sicht der Bundesbürger überhaupt keine Chance auf das mächtigste Amt der Welt zu haben. Nur zwei Prozent trauen John McCain einen Wahlsieg zu, ein Prozent der Befragten Rudolph Giuliani. Und warum ist die Wahl um das Amt des US-Präsidenten so spannend für die Deutschen? Weil zum ersten Mal eine Frau ins Weiße Haus einziehen könnte, sagen 54 Prozent. Und weil es zum ersten Mal einen schwarzen Präsidenten der USA geben könnte, sagen 48 Prozent.

Download: Pressemitteilung Bundesbürger für Hillary Clinton - PDF-Datei (≈ 50 KB)

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